Kategorien bei IPZV-Rechenstellen

Hallo

hier ist jeder eingeladen seinen Kommentar zu hinterlassen, der sich zum Thema Kategorien bei IPZV-Rechenstellen auslassen möchte.
Bitte dabei aber sachlich und höflich bleiben.
Beiträge, die nicht einem gewissen Anstand folgen werde ich löschen.

Teilt hier bitte mit was ihr von dem Vorhaben haltet und was ihr befürchtet. Wenn wir genug Stimmen zusammen haben, dann werden wir Uli Döing als Ressortleiter Ausbildung damit konfrontieren.
Ich denke er und die Verantwortlichen sollten wissen was die Basis denkt.

 

38 Gedanken zu „Kategorien bei IPZV-Rechenstellen

  1. Martina Kohlmann

    Ich denke auch, daß eine Kategoriesierung unnötige Bürokratie ist und auch unnötige Kosten verursacht.

    Wenn Veranstalter mit ihrer Rechenstelle nicht zufrieden sind, werden sie sie nicht mehr engagieren und der Einsatz regelt sich von selbst.

    Was sollen denn die Voraussetzungen für z.B. eine A-Lizenz sein? Alle Ergebnisse müssen richtig und schnell ermittelt werden und diese schnell und richtig an das Zentralregister übermittelt werden. Dafür ist die kompetente Bedienung der Software Voraussetzung. Was ist zusätzlich denn noch erforderlich, was eine A-Lizenz (B- oder C-Lizenz) ausmacht. Welche weiteren Fähigkeiten im Umgang mit der Software, dem Turniergeschehen, oder der Weiterleitung von Ergebnissen machen eine Rechenstelle kompetenter oder weniger kompetent.

    Warum ist eine solche Kategoriesierung nötig, sind die Erfahrungen mit den Lizenzinhabern denn so schlecht? Und warum werden die Lizenzinhaber nicht richtig über die Pläne informiert, um sich im Zweifel rechtzeitig vor Saisonbeginn vorbereiten zu können?

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  2. christina gerdts

    der vorschlag zur Kategorisierung ist m.E. nur ein Mittel, um die Zahl der Lizenzinhaber zu reduzieren und um Geld zu machen . Keine andere IPZV-Lizenz ist kostenpflichtig.Leider soll bereits am kommenden Samstag im Ausbildungsausschuss in Kassel über die Änderungen abgestimmt werden,die ab 2015 gelten sollen.Ich werde vor Ort sein und nehme gerne konstruktive Vorschläge mit,bin selbst absolut gegen eine Lizenzgebühr und die z.T. m.E. kaum erfüllbaren Bedingungen.

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    1. Thomas Wohlgemuth Beitragsautor

      Hallo Christina
      kann mich Deinen Interpretationen nur anschließen. Denke auch, dass man mit der Ausbildung Geld machen und die Anzahl der Lizenzinhaber zugunsten einiger reduzieren will.
      Kannst Du weitere Details geben was die Bedingungen sind?

      Ansonsten wäre die Frage ob wir eine Art Gegenantrag formulieren. Keine Ahnung ob das zugelassen ist und wer das machen könnte.
      Aus meiner Sicht muss es ein Gremium aus Aktiven geben, und das dürfen nicht nur die üblichen sein, die da so oder so schon mitmischen, das vorab mit in das Ganze einbezogen wird.
      Wichtig ist, dass unsere Interessen vertreten werden und die Chancengleichheit erhalten bleibt.
      Es kann nicht sein, dass Leute über das Thema entscheiden, die davon keine Ahnung haben und das das Thema von einigen wenigen getrieben wird.

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      1. Julia Schotte

        Es wäre doch gut, wenn man auf diesem Ausschuss anbringen könnte, das ein gewisser Unmut und eine Unsicherheit bei den Lizenzinhabern vorherrscht. Vielleicht kann man, um dies zu personifiziert auch unsere Namen mitnehmen? Außerdem könnte man den Wunsch anbringen, den offiziellen Informationsfluss zu gewährleisten, wenn Änderungen anstehen. Kann den jeder zu diesem Ausschuss gehen?

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  3. Julia Schotte

    Zuerst einmal möchte ich mich bei Thomas Wohlgemuth bedanken, dass ich nach der kurzen Ankündigung auf isibless nun ein paar mehr Informationen erhalten habe.
    Auch ich finde es arg ungünstig, die Lizenzinhaber nicht zu informieren und im unklaren zu lassen.
    Eine hinreichende Meinung zu dieser Thematik der gestuften Lizenzen zu bilden ist leider auf Grund der fehlenden Informationen schwierig. Behält meine Lizenz Gültigkeit? Welche Anforderungen muss ich für eine Verlängerung erfüllen? Wie viel Zeit und Geld kostet mich eine Verlängerung? …
    Auch ich vermute, dass es langwieriger, sowie kosten- und zeitintensiver wird, worüber ich natürlich gerne vorher informiert werden möchte.

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    1. Thomas Wohlgemuth Beitragsautor

      Hallo Julia
      das ist unser aller Problem, dass wir eigentlich keinerlei Informationen haben.
      Es betrifft uns zwar aber man hält es halt nicht für nötig uns zu informieren und zu fragen.

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      1. Julia Schotte

        Ich habe meine Lizenz erst im Frühjahr 2014 gemacht und wusste daher leider noch nicht mal, dass (vermutlich dann in der Schulung zur Verlängerung diesen Jahres?) bereits von eine Kategorisierung gesprochen wurde. Dann wird das ja spannend, die nächste Saison. Mal abgesehen von dem Vorschlag, dass „alles beim alten“ bleiben soll, welche Möglichkeiten der Mitgestaltung seht ihr denn insbesondere zu dem jetzigen Zeitpunkt?

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  4. christina gerdts

    die c-Lizenz soll auf Antrag jeder mit gültiger rechenstellenlizenz bekommen,damit kann man Turniere bis 110 startet rechnen.b-Lizenz alles außer dim,djim,mem (diese nur mit a-Lizenz,a-lizenz auch fizo).die c-Lizenz ist kostenlos,b soll 100€,a 200€ jährlich kosten.

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    1. Thomas Wohlgemuth Beitragsautor

      Und was bekomme ich für die 100 oder 200 Euro außer das ich dem IPZV Geld schenke?
      Und vor allen Dingen woher kommt die Grenze von 110 Startern?
      Das kann einigen Haus- und Vereinsturnieren das Genick brechen, dass die Mitglieder, die sich haben ausbilden lassen dann plötzlich außen vor sind.
      Und der Qualifikationsunterschied zwischen B und A ist dann nur, dass ich mehr zahle?
      Super, also je mehr ich zu zahlen bereit bin desto qualifizierter bin ich?

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  5. christina gerdts

    einen Gegenantrag halte ich für schwierig,da die Inhalte ja nicht offiziell sind und nur den Ausschuss-Mitgliedern vorab geschickt wurden damit sie nicht offen von den betroffenen diskutiert werden….

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  6. Thomas Wohlgemuth Beitragsautor

    Tja und was kann man dann gegen solche Willkür machen?
    Es kann doch nicht sein, dass da einfach was beschlossen wird und wir müssen das einfach schlucken!?
    Mich würde mal interessieren wie diejenigen das begründen, die sich das ausgedacht haben?
    Aus meiner Sicht sollten solche Dinge konkrete Gründe und Ursachen haben und nicht nur einfach mal eben etwas Geld in die Kassen spülen.

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  7. Werner Schaefer

    Also kaufe ich mir die A- Lizens und bin berechtigt alles zu rechnen?
    Wer will mich denn daran hindern Turniere, die Vieleicht sonst 100 Starter hatten nach Ablauf der Nennfrist 140 Starter haben zu rechnen?
    Gilt also für C Lizens Inhaber eine Starterbegrenzung von 110 Starter!!
    dann ist also klar das C Lizens Inhaber nicht mehr eingeladen werden.
    Wer vergibt denn A B oder C?
    Und der Unterschied macht nur 100 oder 200€ na das ist ja eine Super Qalifikation
    sich eine A lizens leisten aber nie auf en großes Turnier eingeladen werden. zur DIM DJIM und weiteres werden eh nur Eingeladen die sich bereits auf großen Turnieren bewährt haben.
    Das zeigt die Praxis, was ich auch für gut halte.

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  8. Antje Stratmann

    Hallo,
    ich bin auch Inhaberin der Lizenz und im Ausbildungsausschuss am Samstag. Ich werde da meine Meinung gegen die Kategorisierung und auch eure Bedenken vorbringen! Christina, super dass wir dann schon zu zweit sind! Ich denke, dass wir nach der Sitzung weitere Informationen bekommen haben….

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  9. Thomas Wohlgemuth Beitragsautor

    Hallo
    Mal eine ganz andere Frage. Wer hat denn aufgrund welcher Festlegung das Recht an dieser Sitzung teilzunehmen?

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  10. Christina Gerdts

    Super, Antje, das ist klasse!
    @ Thomas: im Ausbildungsausschuss sitzen je ein Vetreter aus jeden LV, ausserdem Uli Döing als Ausbildungsleiter und einige Ausbilder.
    @ Werner: Natürlich soll man sich die Lizenz nicht kaufen können, es ist wie alles im IPZV, mit einer Prüfung verbunden.

    Anderes Thema: Die Sanktionen bei Fehlern, Veruntreuung von Daten etc sind m.E. sehr hoch (Entzug der Lizenz auf Zeit, auf Dauer, etc). Ich denke ganz naiv, dass dies nicht so ein großes Problem darstellt- Erfahrungen?
    Ich wäre eher für einen „Vertrag/ Verhaltenskodex o.ä.“ zwischen Veranstalter und IPZV (oder Rechenstelle?) der zur Einhaltung der Regularien verpflichtet, ggf. mit Sanktionen für den Veranstalter wie zB keine weitere Genehmigung von Veranstaltungen etc. Ich meine Beispiele wie Vorenthaltung von Equidenpässen, Manipulationen von Equidenpässen VOR den Augen der Rechenstelle, Teilnahme von ungeimpften Frisch-Importen des Veranstalters, Nachnennungen des Veranstalters 2min vor Prüfungsbeginn ; Verlangen die Startreihenfolge zu ändern (WR; nicht Hausturnier) etc.etc…. Habt ihr sowas schon erlebt oder haltet ihr meinen Vorschlag für überflüssig?Den Kommentar von einer oberen Stelle auf all diese Dinge “ „Du willst ja schließlich Dein Geld haben“ fand ich jedenfalls nicht befriedigend…

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    1. Thomas Wohlgemuth Beitragsautor

      Hallo Christina
      Danke für die Info. Dann werde ich mal mit meiner LV Beauftragten Kontakt aufnehmen.

      Nun aber wieder sachlich.
      Ich denke wir sollten uns nicht schon inhaltlich darüber unterhalten was OK ist oder was nicht.
      Ersten haben wir nicht alle den gleichen Kenntnisstand und zweitens signalisiert eine inhaltliche Diskussion im Prinzip schon eine gewisse Bereitschaft das Ganze irgendwo zu akzeptieren.

      Ich werde jetzt meine LV Vertreterin anschreiben und sie auf diese Unzufriedenheit aufmerksam machen.

      Ich schicke Dir noch ein paar Ausführungen meinerseits für die Sitzung, da ich nicht weiß wie meine LV Vertreterin darauf reagieren wird.

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  11. Raymond Schäfer

    Hallo,
    es wäre wahrlich eine Frage des Umgangs miteinander, wenn der IPZV die Betroffenen von geplanten Änderungen unterrichten würde. Ich jedenfalls habe keine Informationen vom IPZV erhalten. Nach den Kommentaren sind zumindest ein paar von uns Rechenstellen-Lizenzinhabern über die geplanten Änderungen informiert. Es wäre nett, wenn alle den gleichen Informationsstand hätten.
    Wenn ich aus der bisherigen Diskussion herausgelesen habe, dass z.B. nur noch A-Lizenzinhaber (wer auch immer das sein mag oder wie auch immer man das werden kann) die Rechenstelle auf einer DIM leiten dürfen, verschließt es mir jeder Logik. Die Rechenstelle auf einer DIM ist vom Ablauf viel einfacher gestaltet, als bei einem Turnier mit vielen Gruppenprüfungen, diversen Nachnennungen und Streichungen. Bei einer DIM mit den Einzelritten steht so gut wie alles im Vorfeld fest. Wo wird hier eine besondere Qualifikation benötigt?
    Wahrscheinlich gibt es in den Planungen noch viele weitere nicht sehr logische Punkte. Interessant wäre auch zu wissen, von wem die Planungen ausgehen. Daraus lässt sich die Intension eher ableiten, als an der Behauptung, dass Rechenstellen nicht korrekt gearbeitet hätten.
    Als letztes möchte ich noch den Begriff des „Bestandsschutzes“ einbringen. Alle von uns haben eine Prüfung zum Erwerb der Rechenstellen-Lizenz (kostenpflichtig) erfolgreich abgelegt, die das Recht zum Betrieb von Rechenstellen (auf allen Turnieren) erlaubte. Dieses Recht kann nicht nach Belieben eingeschränkt werden (Bestandsschutz) (Ähnlich z.B.: Änderung von Führerschein-Klassen).

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  12. Tanja Krönert

    Hallo zusammen,

    auch erstmal meinen Dank an Thomas, dass Du uns die Gelegenheit gibst, hier eine Diskussion zu führen, die anscheinend innerhalb des IPZV nicht gewünscht ist. Und ich werde das Gefühl nicht los, dass dies nicht nur bei diesem Thema so ist. Und das finde ich fast noch schlimmer, als diesen Unsinn mit den Lizenzen…

    Vor allem ist auf unserer ICE-Test-Schulung über diese Lizenzen gesprochen worden, der eindeutige Tenor war, dass diese keinen Sinn ergibt, viel zu viel Bürokratie mit sich bringt und die Kriterien für eine Unterscheidung der Lizenzen viel zu schwierig wären, um da was Vernünftiges hin zu bekommen. Vor allem, wer soll das ganze Überwachen? Und wie sehen die Strafmaßnahmen aus, wenn dann doch jemand ein Turnier rechnet, dass sie/er nicht darf? Trifft es dann „nur“ die Rechenstelle oder auch die Veranstalter?

    Die Zahl von 110 ist wahrscheinlich einfach mal festgelegt worden, aber selbst Hausturniere überschreiten die Zahl ja mal schnell. Und was mache ich, wenn sich drei Tage vor dem Turnier heraus stellt, dass es 115 werden? Schnell noch eine neue Rechenstellenbesetzung finden? Eine Ausnahmegenehmigung beantragen, das Turnier absagen? Aber dann macht es ja wieder Sinn, dass die Veranstalter jetzt in jedem Fall eine Starterbegrenzung festlegen müssen – Nachtigall ich hör dir trapsen. Und damit schließe ich dann schon wieder von vorneherein die A-Lizenz Menschen aus, weil sich wohl wenig Veranstalter auf eine zu niedrige Starterzahl festlegen wollen – die haben schließlich ein Interesse an hohen Starterzahlen. Das ist doch Wahnsinn! Und auf Dauer wird es dazu führen, dass die Luft (auch für Veranstalter) bei B und A Lizenzen verdammt dünn wird, weil niemand mehr nachkommt.

    Weiterhin können jetzt schon nur sehr, sehr wenige Menschen ins Programm eingreifen bzw wissen überhaupt, wie es funktioniert, bei allen Besonderheiten müssen Lutz, Stefan oder Rudolf ran – wobei ich eigentlich immer nur Rückmeldungen von Lutz bekomme. Und wenn der dann ausfällt, gerade im Urlaub ist oder einfach keine Zeit hat, dann dauert es eben länger. Auch diese Entwicklung finde ich bedenklich.

    Ich finde, diese Entwicklung haben wir jetzt teilweise schon bei den Zuchtrichtern und da kommt der „Nachwuchs“ auch nicht über Nacht, sondern braucht viel Jahr, um gut zu werden.

    Innerhalb des IPZV scheinen einige Dinge – vor allen diejenigen, mit denen sich Geld verdienen lässt – sehr gerne reglementiert zu werden, um die Schäfchen von einigen in einen wohlig-warmen Stall unterzubringen – der Rest kann sich ja ein Bäumchen suchen…

    Ich verstehe bis heute z.B. nicht, warum ein Praktikum nur bei drei Menschen innerhalb des IPZV möglich sind, deren qualitativen Inhalte weder geregelt noch normiert sind. Was Du machen darfst und in wie weit Du was lernst, hängt stark von demjenigen ab, bei dem Du das Praktikum machen darfst und wie hektisch das Drumherum gerade ist.

    Zu den Gebühren: alleine damit schränke ich den Zugang zu den „höherwertigen“ Rechenstellen von vorneherein ein. 100 € sind eine Menge Geld, wenn ich vielleicht nur ein oder zwei Rechenstellen im Jahr mache. Vor allem, wenn dann noch Übernachtung und das Drumherum dabei kommt, weil es sich ja dann wohl nicht mehr um eine kurze Tagesschulung handeln kann. Für 100 € erwarte ich da auch etwas mehr. Oder bezahle ich die „nur“ für die Lizenz und der Kurs kostet dann noch mal extra Gebühren? Fehlt dem IPZV Geld?

    Außerdem soll der Lizenzerhalt wohl an eine gewisse Zahl von Turnieren gekoppelt werden. Damit sind alle diejenigen raus, die „nur“ ihr Vereinsturnier rechnen. Für viele Vereine sind die zusätzlichen Kosten für die Rechenstelle aber nicht tragbar. Über kurz oder lang werden dann zu wenig LizenzinhalberInnen zu vielen Turnieren gegenüber stehen. Das wird dazu führen, dass sich wieder jeder Verein ein eigenes System überlegt, die Ergebnisse nicht mehr eingespielt werden können und die ganze Turnierszene durcheinader kommt.

    Das es Voraussetzungen für die ganz hohen Turniere gibt (MEM, DIM, DJIM), kann ich noch nachvollziehen, hier wäre es sicherlich sinnvoll, niemanden einzusetzen, die ihre / der seine Lizenz gerade frisch in der Tasche hat. Aber bei allem anderen ergibt es für mich keinen Sinn.

    Und warum soll die FIZO noch mal was anderes sein? Und was ist dann mit den Fohlenbeurteilungen? Dafür brauche ich im Moment gar keinen Nachweis – vor allem gibt es auch nur eine handvoll Menschen, die sich damit begecken (müssen). Aber ich käme nie auf die Idee jetzt zu sagen, da muss eine Beschränkung drauf.

    Wichtig ist doch, dass alle LizenzinhaberInnen in der Lage sein sollten, ein Turnier von der Ausschreibung bis zur Weiterleitung der Ergebnisse an den IPZV und der Abrechnung mit dem Veranstalter zu machen. Vom groben Ablauf her ist es auch egal, ob es ein kleines Turnier ist, oder ein großes… Schwierig ist es, die Abläufe hintereinander zu bekommen – das Rechnen selber ist ja nicht weiter schwierig. Aber gleichzeitig Meldestelle, Noten eingeben, Umnennungen bearbeiten, Nachfragen beantworten, Starterlisten machen, Richterzettel sortieren, Ergebnislisten prodzuzieren und dabei immer noch freundlich lächeln, wenn alle gleichzeitig auf einen einreden – und das ohne durcheinander zu kommen oder etwas zu vergessen. Da sind die großen Turniere doch fast noch angenehmer, da sind die Prüfungen einfach länger und die Zeit zum Luftholen damit auch.

    Bisher hat der Markt das geregelt – wer es nicht hin bekommen hat, die/der wird nicht wieder gebucht. Und bei arbeitenden Menschen passieren Fehler, vor denen ist nun niemand sicher. Und dann geht halt auch schon mal was schief – und daran wird auch keine Lizenz der Welt etwas ändern. Ärgerlich für alle Beteiligten, aber so ist Leben. Auch hier gilt die alte Bauernweisheit “ Es ist noch keine Meisterin/kein Meister vom Himmel gefallen“…

    Von daher pflichte ich den bisherigen Beiträgen bei:
    – wer will das eigentlich und welchen Sinn soll es haben
    – warum weden die Betroffenen nicht mit einbezogen bzw. deren Meinung einfach ignoriert
    – womit werden die Gebühren gerechtfertigt – steigt dann auch die Qualität der Fortbildung
    – wer setzt die Kriterien fest
    – wer kontrolliert das Ganze, welche Strafen gibt es bei Verstößen

    Ich bin mal gespannt, aber ich denke die Politik des IPZV „Warum die Frösche fragen, wenn ich den Teich austrockenen will“ ist einfach nicht richtig und dagegen sollten wir uns wehren! Es ist auch an uns, dies auf der nächsten Jahreshauptversammlung zum Ausdruck zu bringen. Über einen Antrag oder Nachfragen – unsere Vereinsvorsitzende ist Rechenstellenlizenzinhaberin und von daher hätten wir da schon mal eine Stimme :o)

    Oder wir machen ein Mail-Aktion an Uli Döing, damit er uns endlich mal als die Fachleute, mit denen diese Diskussion geführt werden muss, wahrnimmt.

    Bin gespannt, wie die Diskussion weiter geht!

    Viele Grüße
    Tanja

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  13. Kordula Brücher

    Hallo Liebe Kollegen,

    was mich an dieser ganzen Geschichte so „fuchst“ist die Tatsache, das man so tut als ob man sich für unsere Interessen einsetzen will, unsere Meinung hier aber im Grunde genommen total ignoriert wird, denn auch ich bin bei der letzten Schulung gefragt worden, was wir von der Lizenzvergabe halten, die ganze Sache wurde eigentlich einstimmig abgelehnt, und nun kommt es doch auf den großen Tisch,
    hier kann sich ja nun jeder mal ein paar Gedanken machen über den Sinn und Zweck der Sache.

    Ich denke wir brauchen dann auch keine C Lizenz, denn ich kenne kein Hausturnier mit weniger als 110 Startern, und für die kleinen Spaßturniere, kann ich mir was eigenes für Basteln.

    Wenn das ganze jetzt auch noch mehr Kosten verursacht, dauert es ja nicht lange und wir werden uns über die unterschiedliche Bezahlung der Meldestellen Gedanken machen müssen, denn bekanntlich werden diese “ mehr Kosten“ auch nach unten weiter gegeben, und jeder weiß, dass das für kleine Vereine doch sehr relevant sein kann.

    Und wenn es um die Reduzierung der Lizenzinhaber geht, sitzen dann die „Großen“ der Geschichte demnächst beim Spaßturnier in Pusemuckel, oder haben die nichts besseres zu tun???????????

    Außerdem soll ja dann auch wohl der Lizenzerhalt an die Anzahl der erarbeiten Turniere festgemacht werden, was die Leute, die diese Lizenz gemacht haben um das Turnier ihres Vereins zu rechnen, direkt schon ins „Aus“ schickt.

    Und abgesehen davon, habe ich persönlich keine Ambitionen ein großes Turnier wie DIM, DJIM usw. zu rechnen, ich werde niemandem was wegnehmen.

    Wie sieht es denn aus wenn die Hand voll Leute die eine A Lizenz erhalten auf natürlichem Weg reduzieren, machen wir uns hiermit nicht den Nachwuchs mürbe. Es wird werden wie in der Zucht. Irgendwann kommt ein Loch und es ist nicht genug qualifizierter Nachwuchs da um die ganze Sache ordentlich am Laufen zu halten.

    Arbeiten wir Lieber an sinnvollen Dingen, die Arbeitserleichterung schaffen, und es wäre schön, wenn die Auswahl an Leuten, bei denen ich ein Anerkanntes Praktikum machen kann vielleicht ein bisschen Vielfältiger wäre. Die meisten machen diesen Job auf Ehrenamtsbasis, wir sind alle Berufstätig, haben Minimum ne Hand voll Tiere und gewiss noch ein paar andere Interessen, zeitlich lässt sich das sowieso schon alles schwerlich auf die Reihe bringen, wenn ich dann mehr Möglichkeiten hätte, könnte ich gewiss auch mehr „Wissen“ schaffen. Und Praxis bringt definitiv mehr als Schule.

    LG Kordi Brücher

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  14. Kordula Brücher

    Ach ja wenn es um die Formulierung von Anträgen geht, schnappt Euch Tanja, die ist die Beste in so Sachen, und ebenfalls Rechenstellenlizenzinhaberin. Ich für meinen Teil werde auf jeden Fall bei der Jahreshauptversammlung sein, da ich 1. Vorsitzende unseres Vereins bin und somit definitiv eine Stimme habe und auch weiß wovon ich Rede, in der Ausschusssitzung sitzen Leute ohne Lizenz, die eigentlich keine Ahnung von der Materie haben, und sollen über unsere Zukunft als Lizenzinhaber entscheiden, das kann ja eigentlich gar nicht funktionieren.

    Antworten
  15. Werner Schaefer

    Warum müsste ich vor Jahren eine Prüfung in Kassel ablegen um ein Rechenstellenbetreiber zu werden?
    Wer die bestanden hat ist mit allen anderen Rechenstellen betreibern gleichgesetzt.. Also A – Lizenz
    Jeder der jetzt neu hinzukommt kann sich ja bis zu A- Lizenz hocharbeiten, wie auch immer, und von wem auch immer.
    Lutz, Stefan und Rudolf werden zu A- Lizenz Ausbilder berufen und fertig iss.
    Damit wäre jeder zufrieden und der Rest regelt sich sowieso.
    Um eine Lizenz zu behalten sollte 1 Turnier mitgerechnet werden + die obligatoriche Fortbildung .

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  16. Verena Kollek

    Kann mich Euren Kommentaren nur anschließen.
    Mit meiner Lizenz bin ich nur ehrenamtlich (gegen Fahrtkosten!) für den Verein aktiv. Meist in Verbindung mit Turnierleitung. Vom kleinen Feierabendturnier (ohne Quali) bis OSI. Damit sparen wir uns eine bezahlte Rechenstelle und kommen gut zurecht. Zusätzlich zu den Fortbildungen oder Praktika noch eine Gebühr zu bezahlen finde ich seltsam.
    Das ist schon ein Grund zu überlegen, ob so viel Zeit für ehrenamtlichen Einsatz überhaupt noch angebracht ist.
    Im Süddeutschen Raum gibt es sowieso schon wenig Turniere. Mit dieser neuen Idee werden es für die sportlich interessierten Mitglieder sicher nicht mehr.
    Viele Grüße
    Verena

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  17. Thomas Wohlgemuth Beitragsautor

    Folgende Mail habe ich soeben an den Ausbildungsausschuss versandt:

    „Liebe IPZV Ausbildungsausschussmitglieder

    Ich möchte Sie bitten vor der morgigen Sitzung einen kurzen Blick auf folgenden Block zu werfen:
    http://wts.wohlgemuth-home.de/?page_id=68

    Ich habe diesen gestern eröffnet und alle Melde- und Rechenstelle in Deutschland mit dem Hinweis darauf angeschrieben, nachdem ich erfahren habe, dass das Thema Lizenzkategorien im Melde- und Rechenstellenwesen offensichtlich konkret wird.

    Man hat uns als Betroffene im Frühjahr bei den Fortbildungen gefragt was wir davon halten würden.
    Einstimmig habe wir diesen zusätzlichen Bürokratismus ohne erkennbaren Mehrwert abgelehnt (zumindest in der Fortbildung in der ich war).
    Obwohl man uns damit das Gefühl gegeben hat, dass unsere Meinung offensichtlich gefragt ist, wurde das Vorhaben weiterverfolgt.
    Es kann aus unserer Sicht nicht sein, dass hier einfach im „stillen Kämmerlein“ eine Idee vervollständigt und umgesetzt wird ohne das uns als Betroffene eine Möglichkeit des Einwirkens gegeben ist und wir nicht einmal informiert werden.
    Im Moment können wir mangels Information nur mutmaßen.
    Wohin diese Mutmaßungen und der damit verbundene Unmut führen kann man in dem Blog sehen.
    Ich kann auch noch ein oder zwei Mails dazu beisteuern, die ich neben dem Blog bekommen habe.

    Es geht uns nicht darum das Vorhaben komplett zu sabotieren.
    Doch wenn man über uns entscheidet, dann möchten wir hier auch mitsprechen können.
    Wir möchten die Intention und die Gründe hinter diesem Vorhaben verstehen.
    Wir wollen wissen was die Zielsetzung ist und wo der Mehrwert dieser Regelung für alle liegt.

    Ich bitte Sie daher darum während der morgigen Sitzung diesem Vorschlag nicht zuzustimmen und uns die Möglichkeit zu geben an diesem Thema konstruktiv im Interesse aller mitzuwirken.

    Danke!

    Antworten
  18. Tanja Krönert

    Danke für Deine Arbeit Thomas – ich bin wirklich gespannt, wie die Diskussion weiter geht.

    Ich halte es nach wie vor für bedenklich, wenn „nur“ drei Menschen so vertraut mit dem Programm sind, dass sie die Einzigen sind, die bei wirklichen Problemen helfen können oder vielmehr helfen sollen. Ich bin froh, dass ich im Ernstfall immer auf Thomas zurück greifen kann, er ist einfach schneller und unkomplizierter zu erreichen als ein Ticket beim IPZV zu eröffnen. Ob das bei der neuen Software (sofern diese mal kommt) noch der Fall sein wird, wer weiß…

    Ich kann mich noch gut an die Diskussion auf der Fortbildung erinnern. Wenn ich mich recht entsinne war das einzige Argument für die Einführung der Lizenzen, dass keine unerfahrenen Menschen große (wobei da Zahlen genannt wurden, die weit jeseits der 110 lagen) Turniere rechnen sollen. Wir waren uns alle einig, dass es, wenn überhaupt, nur sehr wenige Menschen gibt, die sich mit einer frischen Lizenz und ohne jede Erfahrung an Turniere mit mehr als 250 StarterInnen wagen – es sei denn, sie haben die Lizenz genau für ein solches Turnier innerhalb ihres Umfeldes gemacht. Der überwiegende Teil wird erst einmal bei kleineren Turnieren Erfahrungen sammeln, bevor sie sich auf etwas Großes stürzen. Also waren wir wieder da, wo wir vorher schon mal waren: der Markt richtet es von alleine. Weitere Bürokratie würde in diesem Punkt keine Verbesserung herbeiführen. Und damals war noch keine Rede davon, dass diese Lizenzen auch noch zusätzliches Geld kosten sollen.

    Ich hatte das Gefühl, als wären die auf der Fortbildung Verantwortlichen durchaus unserer Meinung gewesen, von daher fände ich es mehr als interessant, wer die Idee jetzt unbedingt weiter verfolgen will. Bei unserer Fortbildung waren auf jeden Fall mehr als 10 Menschen anwesend – und damit sind es bei 50 LizenzinhaberInnen mehr als 20 % der RechenstellenlizenzinhaberInnen. Und welche Interessensvertretung kann es sich leisten, die Meinung eines 1/5 seiner „Betroffenen“ einfach zu ignorieren? Dazu gehört schon einiges.

    Und ich bleibe dabei, auch die alten Hasen sind nicht vor Fehlern sicher – wenn es auch unwahrscheinlicher ist, dass damit gleich ein ganzes Turnier in die Binsen geht. Aber möglich und denkbar ist auch das.

    Ich finde die Möglichkeit, Praktika zu machen, richtig und wichtig – so lange ich da nicht nur rumsitzen und zuschauen darf, sondern richtig was lernen und Praxis bekommen kann. Und so lange die Inhalte dieser Praktika nicht festgelegt sind, finde ich sie zur Lizenzerhaltung auch ein wenig wabbelig.

    Der Schlüssel zu einem gutem Klima innerhalb einer Gemeinschaft liegt auch darin, dass Entscheidungen, die getroffen werden kommuniziert werden, Betroffene die Möglichkeit haben, sich einzubringen und der ganze Prozess transparent gestaltet wird. Ich finde, davon sind wir weit, weit entfernt – schade…

    Antworten
  19. Rudolf Heemann

    Liebe Rechenstellenkolleg/innen,

    vermutlich wird die eine oder andere von Euch wissen, dass ich morgen als Experte und Berichterstatter bei dem Tagesordnungspunkt „Rechenstellenreform“ des IPZV-Ausbildungs-Ausschusses bei seiner Sitzung in Kassel sein werde.
    Gerne werde ich danach den Stand der Dinge und die Entwicklung bis dahin aus meiner Sicht darstellen. Ich denke aber, dass ich das nicht in diesem privaten Blog machen werde, sondern alle per Email anschreiben könnte.
    So erreiche ich nicht nur einige wenige. Ich zumindest bin nicht aufgefordert worden, mich in diesem Kommentarblog zu äußern; ich habe über Thomas´ Blog von Ulrich Döing, dem Ressortleiter Ausbildung im Bundesverband, erfahren, den Thomas heute angeschrieben hat.
    Viele Grüße
    Rudolf

    Antworten
    1. Thomas Wohlgemuth Beitragsautor

      Dann will ich mal persönlich antworten.
      Ja ich habe Dich und auch Lutz und Stefan nicht persönlich informiert.
      Warum? Ich wollte die erreichen, die nicht im IPZV an vorderster Front mitmischen.
      Ich hätte mir gewünscht, dass die von Dir angesprochene persönliche Information von uns allen schon viel früher erfolgt wäre.
      Mehr als ein halbes Jahr ist vergangen seit Du uns auf der Fortbildung nach unserer Meinung gefragt hast. Nichts ist seit dem an an uns adressiert worden obwohl ja offensichtlich das Ganze weiter verfolgt wurde.
      Ein Bericht von der Sitzung ist ganz nett, aber es wäre schön gewesen hätten wir Einfluss nehmen können.
      Sorry aber in solch einer Situation bleiben einem dann manchmal nur unkonventionelle Mittel.

      Antworten
  20. Raphaela Fritz

    Ich kann mit den bisher geäußerten Kommentaren der anderen Rechenstellen-Lizenz-Inhabern nur anschließen. Auch ich war an der Fortbildung im Frühjahr anwesend, als nach unserer Meinung über die Einführung der Lizenzen gestellt wurde.
    Einstimmig wurde die Einführung als nicht sinnvoll abgelehnt.
    Ich selber habe die Lizenz für meinen Verein erworben und rechne damit hauptsächlich unser jährliches Vereinsturnier. Was soll diese Begrenzung von 110 Startern? Unser Turnier erfreut sich einer langsam steigenden Starterzahl und kann auch diese Grenze einmal sprengen. Soll ich dann 5 Tage vor Turnierbeginn eine neue Rechenstelle organisieren ? Oder keine Nachnennungen annehmen?
    Im Süddeutschen Raum gibt es eh schon so wenig Turniere – langsam kommt Bewegung in die Turnierlandschaft. Die meisten Vereinsturniere werden auch ehrenamtlich von Lizenzinhabern des eigenen Vereins gerechnet. Mit der Einführung solcher Einschränkungen wird wieder vieles zunichte gemacht.
    Vielen Dank an Thomas, das du uns informiert hast. Ich finde auch, wir sollten uns nicht gefallen lassen, das so über unseren Kopf hinweg entschieden wird.
    Ich werde mich auch an unsere LV-Beauftragte wenden.
    Raphaela Fritz

    Antworten
  21. Thomas Wohlgemuth Beitragsautor

    Hallo Raphaela
    Danke auch für Deine Meinung.
    Leider haben wir noch keine Info was am Samstag bei der Sitzung rausgekommen ist.
    Aber Du solltest dennoch Deine LV Beauftragte ansprechen.
    Wir können im Moment nur warten, dass wir die von Rudolf Heemann zugesagte Info bekommen.

    Antworten
  22. ute rick

    Hallo Zusammen

    auch ich finde es unnötige Bürkratisierung und es ist bestimmt auch nicht nötig. Ich finde es auch nicht richtig, über die Köpfe der Rechnenstelleninhaber hier Dinge zu ändern, die hinterher in Rechten bescheiden werden. Die „Macher“ der Rechenstellen sind kommerziell dabei und haben ja auch kein Interesse, das die „hobby“Rechenstelleninhaber dann lukrative Aufträge, sprich große OSIs abwickeln und ihnen vielleicht dieser Auftrag entgeht. Mit einer Kategorisierung wäre das „Problem “ schnell gelöst, da wir solche Auftäge dann nicht bearbeiten dürften…
    Es geht halt immer ums Geld und um Macht…

    Antworten
  23. Kordi Brücher

    Hallo Leute!

    Sehen wir gerade an den „schnellen Reaktionen“, wie wichtig wir gewissen Leuten sind???
    Oder sind alle so Beschäftigt, dass keiner Zeit hat uns mitzuteilen wie es am Samstag war, und was evtl. Diskussionen ergeben haben?

    LG Kordi

    Antworten
  24. Hans-Gerd Scheen

    Hallo
    Ja ich kann mich den Vorrednern nur anschließen. Auch bei meiner Fortbildung waren alle Teilnehmer nicht vom Sinn dieser Maßnahme zu überzeugen.

    LG Hans-Gerd

    Antworten
  25. Werner Schaefer

    Hi,
    ich denke die sind jetzt dran ein entsprechendes Paket zu schnüren das es auch für uns Sinn macht den Unsinn zu verstehen warum wir bei 50 Rechenstellern Betreibern unbedingt eine A B C Kategorie brauchen
    Die schreien immer sie haben kein Geld und dann machen die sowas.
    Kopfschüttel

    Antworten
  26. Thomas Wohlgemuth Beitragsautor

    Hi,
    was ich so traurig finde, dass bestätigt genau das was ja den meisten Frust bei der Sache auslöst. Mangelnde Kommunikation.
    Ich sage mal, wenn ich so etwas erfunden hätte, dann bräuchte ich für eine Mail, in der ich die Gründe und Ziele offen lege, ein paar Minuten.
    Das hätte ich sogar schon vorbereitet und dann nur noch das endgültige Ergebnis der Sitzung rein und ab damit.
    Wenn das ab dem 1.1.15 gelten soll, dann ist da nicht mehr so viel Zeit.
    Das hier einige auf ein Ergebnis warten, kann man sich letztlich wohl denken.
    Aber was muss es uns interessieren. Wir müssen es ja eh hin nehmen, denn gefragt hat man uns zwar, aber einfach ignoriert!
    Na ja schauen wir mal wann das Weihnachtsgeschenk kommt.

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  27. Thomas Wohlgemuth Beitragsautor

    Hallo
    da von offizieller Seite keine Info kommt. Weder hier noch per Mail will ich mal kurz das zum Besten geben was ich im Moment weiß. Zumindest einen Teil, denn alles würde diesen Blog sprengen.
    Auch wenn ich mich damit sicherlich weiter unbeliebt mache.
    Die ganze Aktion kam wohl auf Betreiben des Länderrat zustande mit Unterstützung des Sportausschuss.
    Der Ausbildungssausschuss hat auf seiner Sitzung der Vorlage mit Änderungen zugestimmt.
    So sind offensichtlich die geplanten Gebühren entfallen und die Bedingungen zur Lizenzeinstufung/-erhaltung entschärft worden.
    Der jetzige Entwurf wird am 28./29.11. dem Präsidium und dem Länderrat vorgelegt. Dort kann es abermals zu Änderungen kommen.
    Ich denke danach bekommen wir dann irgendwann die offizielle Mitteilung was ab 2015 auf uns zukommt. Wäre dann auch an der Zeit, denn dann haben wir Dezember und es soll ja im Januar losgehen.
    Das Ganze hat damit inzwischen eine Reife bei der ein Einwirken der Betroffenen wohl offensichtlich nur noch sehr schwierig ist.
    Ich für meinen Teil habe auf jeden Fall keine Ahnung wie man sich da jetzt noch einbringen kann und soll.
    Vielleicht hat hier ja jemand noch andere Ideen.

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  28. Claus Paulus

    Guten Morgen zusammen,

    es ist sicher nicht verwunderlich, dass hier Vermutungen geäußert werden, die nicht den Tatsachen entsprechen. Das passiert vielmehr zwangsläufig, wenn der Informationsfluss über geplante Maßnahmen eher „suboptimal“ läuft.

    Lieber Thomas, der Länderrat hat mit der geplanten Rechenstellenlizensierung überhaupt nichts zu tun! Veränderungen dieser Art werden grundsätzlich im Präsidium bzw. in den Fachausschüssen entwickelt, formuliert und als Antrag in die gemeinsame Sitzung von Präsidium und Länderrat eingebracht. Sofern diese Anträge zustimmungspflichtig sind (bei der Rechenstellenlizensierung ist das so), muss der Länderrat mit Mehrheit zustimmen, damit die Regelung in Kraft treten kann.

    Die Initiative stammt übrigens vom Sportausschuss, der sich in diesem Jahr grundsätzlich mit dem Thema „Optimierung des Qualitätsmanagements“ auf Turnieren beschäftigt hat und ist dabei lediglich ein Punkt von einer ganzen Reihe von Maßnahmen. Der konkrete Vorschlag wurde dann im Ausbildungsressort unter der Leitung von Uli Döing ausgearbeitet.
    Seit gestern liegt er dem Länderrat vor. Wenn ihr als „Betroffene“ euch informieren bzw. eure Meinung dazu kund tun wollt, solltet ihr euch an die jeweils für euch zuständigen Lndesverbandsvorsitzenden wenden.

    Viele Grüße aus Bochum

    Claus Paulus
    Vorsitzender des IPZV-Länderrats

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  29. Thomas Wohlgemuth Beitragsautor

    Hallo Claus
    sorry, dass ich erst heute reagiere. War die letzten Tage unterwegs.
    Zunächst einmal sprichst Du mir aus der Seele was das Thema Information betrifft.
    Vieles hätte sicherlich optimaler laufen können, wenn eine offene Informationspolitik betrieben würde.
    Aber die bleibt ja selbst bis zum heutigen Tage aus!

    Was Deine Ausführungen dazu betrifft wer das Ganze initiiert hat sind interessant. Ich bekomme nur Mails oder Beiträge von denen, die das Ganze nicht initiiert hat.
    So hat mir ein Mitglied des Sportausschuss geschrieben, das selbiger nicht der Auftraggeber war, sondern das Ganze auch nur vorgelegt bekommen hat.
    Du schreibst nun, dass es nicht der Länderrat war.
    Und so langsam fragt sich der Betrachter dieses Ganzen Spiels wer denn nun der Initiator war?
    Wer hat denn welche Probleme mit der momentanen Organisation?

    Ich finde es wie gesagt äußerst schade, dass man hier nur mit verdeckten Karten spielt. Einmal mehr macht das den Eindruck man habe was zu verstecken oder zu verbergen oder man wusste von Anfang an, dass das Diskussionen geben wird und wollte diesen aus dem Weg gehen.

    Mit Vereinsarbeit im klassischen Sinne hat das nichts mehr zu tun.

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    1. Thomas Wohlgemuth Beitragsautor

      Hallo
      Ich lasse diesen Beitrag mal zu, auch wenn ich es schade finde, dass dieser Beitrag anonym verfasst wurde.
      So viel „Stand“ zur eigenen Meinung sollte wohl jeder haben hier mit seinem Namen zu bloggen.

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